Ankündigung des Markenwechsels von Seekda zu Kognitiv! - Klicken Sie hier für mehr Information.

Wie Sie bereits wissen, führen wir seit einiger Zeit den Zusatz „A Kognitiv Company“ im Seekda Logo. Dies ist ein Hinweis auf unsere Zugehörigkeit zur Kognitiv Unternehmensgruppe. Unser Ziel ist es, unser touristisches Vertriebsnetzwerk weiter auszubauen und unseren Kunden innovative Dienstleistungen anzubieten, damit sie dem technologischen Fortschritt unserer Zeit weiterhin einen Schritt voraus sein können. Für Seekda ist das eine Fortschreibung ihrer Gründungsidee aus dem Jahre 2007.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir unsere lokale Marke Seekda zur globalen Kognitiv Marke ändern werden, um Ihnen ein größeres Netzwerk an neuen Kunden und Lieferanten von Reisebüros zur Verfügung zu stellen, die weltweit angesiedelt und über unser Kognitiv-Netzwerk verbunden sind. Wenn Sie einen bestehenden Vertrag mit Seekda haben, ändert sich nichts an Ihrem Vertrag oder den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen - die Produkte und Dienstleistungen werden einfach unter der Marke Kognitiv fortgeführt.

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07/17 Sterne verlieren an Bedeutung!

Bewertung von Hotels – Warum die Hotel-Sterne an Bedeutung verlieren!

Was ist gesichert gut, was eine wirkliche Empfehlung? Immer öfter muss man in Zweifel ziehen, welchen Nutzen die Hotelklassifizierung nach Sternen bietet. Prangt doch bereits ein kleines Universum von Sternen an vielen Hoteleingängen, denn immer mehr Organisationen vergeben Bewertungen mit variierenden Kriterien. Für etablierte Hotelmarken zählen deswegen immer mehr nur die eigenen Standards und richten sich nach ihren eigenen Maßstäben.
Auch wer sich bei seiner Urlaubsplanung durch die endlos vielen vielversprechenden Anbieterseiten im Internet surft, sehnt sich am Ende nur noch nach klarer Orientierung und vertraut immer mehr auf die Ergebnisse von Bewertungsportalen. Viele Touristen kennen den gravierenden Unterschied zwischen dem Süden Europas und dessen Norden in Bezug auf ein Drei- oder Vier-Sterne-Hotels und vertrauen bei der Buchungsentscheidung immer weniger auf das Sterne System, das in Europa 1926 eingeführt wurde. In den USA kennt man dieses System überhaupt nicht. 52.000 Hotels kommen dort ohne Klassifikation aus und in Deutschland sind circa 10.000 Häuser unklassifiziert, weil Kosten und Aufwand gescheut werden, und der Nutzen zunehmend auf der Strecke bleibt. Hotel-Sterne werden nach statischen Prüflisten vergeben, welche höchstens die Ausstattung messen können, und dies ist in Zeiten, in welchen Kunden ihre Erfahrungen mittels Mobiltelefon sekundenschnell mit fotografischer Beweisführung mitteilen können, zunehmend unwichtig. Wer clever ist, lässt sich von Sternen nicht mehr in die Irre führen und vertraut der sicheren Empfehlung von Freunden, Bekannten und auch dem schon so oft totgesagten Reisebüro seines Vertrauens. Dieses Vertrauen gibt mehr Sicherheit als Qualitätssiegel und Sterne. Marken übernehmen zunehmend diese Rolle und wirken als Garanten für ein abgesichertes Kundenerlebnis.

Die ersten 60 Sekunden zählen

„Bei einem Hotelbesuch sind die ersten 60 Sekunden entscheidend. In dieser Zeit muss man dem Gast eine gute Atmosphäre, ein positives Gefühl vermitteln. In unserem Fall Behaglichkeit, Sicherheit, Komfort, Luxus“, sagt Peter C. Borer, der weltweit zuständige Qualitätschef der Luxusmarke Peninsula-Hotels. Dabei helfen keine Sterne, nur die täglich erbrachten Spitzenleistungen.

Martin Lachout, Vorstand der Arcotel Hotel AG, Wien, ging ebenfalls im Frühjahr 2017 in einem AHGZ-Interview näher auf die „Sternen-Thematik“ ein:

Auch Ketten wie Marriott mit Moxy oder Starwood mit Jaz in the City sind auf den Zug aufgesprungen und haben hippe Lifestyle-Konzepte für die Generation Y und Z entwickelt. Wird das nicht irgendwann eintönig, wenn alle das Gleiche machen?
Lachout: Nein, es bestätigt nur den Trend. Vieles, was noch vor zehn Jahren undenkbar war, gehört heute zum Alltag. Niemand geht heute mehr in ein Reisebüro, um eine Städtereise zu buchen. Der Hotelier ist heute technologisch gesehen viel näher am Gast als früher. Die jungen Leute wollen noch schneller und einfacher wissen, was sie in einem Hotel erwartet. Dabei verlassen sie sich nicht auf Sterne, sondern auf die Meinungen von anderen Reisenden.
Das heißt, Sterne werden an Relevanz einbüßen?
Lachout: Ich denke ja – Sterne verlieren an Bedeutung. Mit den Bewertungsportalen haben Gäste heute ganz andere Möglichkeiten, sich zu informieren. Es interessiert sie etwa brennend, wie das Hotel auf unvorhergesehene Dinge reagiert. Wenn bei uns ein Gast an der Rezeption steht und ein anderes Zimmer möchte, können wir sofort reagieren. Das hebt uns von Beherbergungsarten wie Airbnb ab. So stellen wir unsere Qualität unter Beweis, nicht mit Sternen

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Über Seekda:

Seekda – Marktführer aus dem Alpenraum für Online-Buchungstechnologie

Erfolgreicher Online-Vertrieb = Seekda! Seekda ist ein führender Anbieter im Bereich eTourismus und bietet intelligente, Umsatz generierende Lösungen für die Tourismus-Branche. Im Zentrum der Seekda-Technologie steht eine Plattform, die über ein einziges Eingabe-Interface den weltweiten, automationsunterstützten Online-Vertrieb über die eigene Hotel-Website, Metasuchmaschinen, Buchungsplattformen und über Distributionsplattformen ermöglicht. Seekda wurde 2007 gegründet und beschäftigt mittlerweile mehr als 80 Mitarbeiter in Österreich und Kanada. Insgesamt vertrauen bereits über 9000 Hotels in 108 Ländern auf die Lösungen von Seekda.
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