Ankündigung des Markenwechsels von Seekda zu Kognitiv! - Klicken Sie hier für mehr Information.

Wie Sie bereits wissen, führen wir seit einiger Zeit den Zusatz „A Kognitiv Company“ im Seekda Logo. Dies ist ein Hinweis auf unsere Zugehörigkeit zur Kognitiv Unternehmensgruppe. Unser Ziel ist es, unser touristisches Vertriebsnetzwerk weiter auszubauen und unseren Kunden innovative Dienstleistungen anzubieten, damit sie dem technologischen Fortschritt unserer Zeit weiterhin einen Schritt voraus sein können. Für Seekda ist das eine Fortschreibung ihrer Gründungsidee aus dem Jahre 2007.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir unsere lokale Marke Seekda zur globalen Kognitiv Marke ändern werden, um Ihnen ein größeres Netzwerk an neuen Kunden und Lieferanten von Reisebüros zur Verfügung zu stellen, die weltweit angesiedelt und über unser Kognitiv-Netzwerk verbunden sind. Wenn Sie einen bestehenden Vertrag mit Seekda haben, ändert sich nichts an Ihrem Vertrag oder den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen - die Produkte und Dienstleistungen werden einfach unter der Marke Kognitiv fortgeführt.

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Urlaub in Österreich boomt

Urlaub in Österreich ist gefragt. Die Zahl der Gäste und Übernachtungen ist im letzten Jahr erneut gestiegen. Vor allem Deutsche und Niederländer kommen gerne, das Gästespektrum wird internationaler.

Die meisten Österreich-Urlauber zieht es nach Tirol, Salzburg und Wien. Die drei Bundesländer haben 2017 vom ohnehin hohen Niveau nochmals massiv zugelegt. So erhöhte Tirol die Zahl der Nächtigungen laut Statistik Austria um zwei Prozent. Die Zahl der Übernachtungen in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen stieg 2017 im Vergleich zum Vorjahr gesamt um 2,5 Prozent auf 144,4 Millionen, wie die vorläufigen Ergebnisse der Statistik Austria zeigen. In Summe erhöhte sich die Zahl der Urlauber um 3,8 Prozent auf rund 43,1 Millionen.

Die meisten Gäste kamen aus Deutschland – mit 53,6 Mio. Übernachtungen – und den Niederlanden. Aber auch die Zahl der Gäste aus Russland stieg wieder deutlich, das Plus betrug über 18 Prozent. Die Zahl der Nächtigungen von inländischen Gästen belief sich laut Statistik Austria auf 38,5 Mio. (plus 1,3 Prozent). Die der ausländischen Urlauber insgesamt stieg um drei Prozent auf 105,9 Mio. Die Zahl der Gäste aus dem Ausland betrug 29,5 Mio. (plus 4,7 Prozent), die der Urlauber aus dem Inland 13,6 Mio. (plus zwei Prozent). Aus Deutschland wurden 13,4 Mio. Gäste gezählt (plus 3,5 Prozent), 1,9 Mio. (plus 3,8 Prozent) aus den Niederlanden. Auf Platz drei folgten bei den Übernachtungen die Schweiz und Liechtenstein, wobei hier die Zahlen ganz leicht rückläufig waren. Dann folgten Großbritannien (3,7 Mio. Übernachtungen) und Italien mit 2,9 Mio. Als Destination sehr gefragt war Wien, das beliebteste Urlaubsziel im Bundesländervergleich blieb aber Tirol.


Tirol, Salzburg und Wien klare Spitzenreiter

Fast 47,9 Millionen Nächtigungen konnte Tirol im abgelaufenen Jahr verbuchen, um 925.000 Nächtigungen mehr als im Jahr zuvor. In Salzburg gibt es ein Plus von 788.000 auf 28,3 Millionen Nächtigungen und in Wien plus 555.000 Nächtigungen auf 15,5 Millionen. Aber auch die Steiermark und Kärnten kletterten in absoluten Zahlen kräftig – mit einem Anstieg bei den Übernachtungen um 413.000 auf 12,8 Millionen (plus 3,3 Prozent) bzw. von fast 315.000 auf 13 Millionen (plus 2,5 Prozent), wie aus den vorläufigen Daten der Statistik Austria von Mittwoch, hervorgeht. Durchaus positiv entwickelten sich aber auch Oberösterreich und Niederösterreich. Dort wuchsen die Nächtigungen um 299.000 auf 7,7 Millionen (plus 4 Prozent) bzw. 280.000 auf nicht ganz 7,2 Millionen (plus 4,1 Prozent). Auf niedrigem Niveau stabil blieb das Schlusslicht Burgenland – mit einem Nächtigungsplus von etwas über 8.000 auf 3,1 Millionen, was einem marginalen Zuwachs von 0,3 Prozent entsprach.

Leichtes Minus in Vorarlberg, Städtetourismus im Trend

Etwas weniger Übernachtungen in den Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen verbuchte im abgelaufenen Jahr lediglich Vorarlberg – mit einem Rückgang von fast 18.000 auf 8,9 Millionen (minus 0,2 Prozent). Bei der Anzahl der Urlauberankünfte warteten sämtliche Bundesländer mit Steigerungen auf – Vorarlberg etwa mit einem Zuwachs von 1,1 Prozent auf 2,4 Millionen. Es kamen zwar mehr Touristen, sie blieben aber kürzer als im Jahr davor. Dieser Trend gilt im Prinzip österreichweit. Über die vergangenen zehn Tourismusjahre (jeweils von Anfang November bis Ende Oktober) stieg die Zahl der Urlauber im Schnitt um 3,1 Prozent jährlich, die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich aber nur um 1,5 Prozent jährlich, wie aus endgültigen Zahlen der Statistik Austria (bis Ende Oktober 2017) hervorgeht. Dabei zeigt sich auch ein deutliches Wachstum des Städtetourismus. Die Nächtigungen in ländlichen Regionen nahmen um nur 1 Prozent zu, jene in den städtischen Gebieten aber mit 2,7 Prozent fast dreimal so stark.

Auch europaweit erfreuliche Zuwächse

Auch im europäischen Schnitt zeigte das letzte Jahr einen Zuwachs bei den Nächtigungszahlen. Dieser lag bei 5,1 Prozent (gegenüber 2016), es wurden 3,25 Mrd. Nächtigungen gezählt. Luxemburg war das einzige Land mit einem Rückgang (minus ein Prozent), wie die EU-Statistikbehörde Eurostat mitteilte. Nach EU-harmonisierter Berechnung gibt Eurostat das Plus für Österreich mit 2,3 Prozent (insgesamt 120,6 Mio. Nächtigungen) an. Den stärksten Anstieg verbucht mit zwölf Prozent Lettland, gefolgt von Slowenien (plus 11,3), Kroatien (plus 10,6), Portugal (plus acht) und Tschechien (plus 7,7 Prozent). Die schwächsten Zuwächse gab es mit 1,8 Prozent in Dänemark und mit 0,5 in Schweden. Aus Großbritannien und Irland lagen keine Daten vor. In absoluten Zahlen hat Spanien seine Spitzenposition mit 471,4 Mio. Übernachtungen gehalten. Dahinter rangierten Frankreich (431,3 Mio.), Italien (424,7 Mio.) und Deutschland (399,9 Mio.). Luxemburg weist mit 2,9 Mio. Nächtigungen auch absolut den niedrigsten Wert auf.