Ankündigung des Markenwechsels von Seekda zu Kognitiv! - Klicken Sie hier für mehr Information.

Wie Sie bereits wissen, führen wir seit einiger Zeit den Zusatz „A Kognitiv Company“ im Seekda Logo. Dies ist ein Hinweis auf unsere Zugehörigkeit zur Kognitiv Unternehmensgruppe. Unser Ziel ist es, unser touristisches Vertriebsnetzwerk weiter auszubauen und unseren Kunden innovative Dienstleistungen anzubieten, damit sie dem technologischen Fortschritt unserer Zeit weiterhin einen Schritt voraus sein können. Für Seekda ist das eine Fortschreibung ihrer Gründungsidee aus dem Jahre 2007.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir unsere lokale Marke Seekda zur globalen Kognitiv Marke ändern werden, um Ihnen ein größeres Netzwerk an neuen Kunden und Lieferanten von Reisebüros zur Verfügung zu stellen, die weltweit angesiedelt und über unser Kognitiv-Netzwerk verbunden sind. Wenn Sie einen bestehenden Vertrag mit Seekda haben, ändert sich nichts an Ihrem Vertrag oder den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen - die Produkte und Dienstleistungen werden einfach unter der Marke Kognitiv fortgeführt.

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München erhöht die Strafen für
Zweckentfremdung von Wohnungen

Seitdem insbesondere nach dem Aufkommen von Airbnb zunehmend professionelle oder semi-professionelle Anbieter Wohnungen als Urlaubs- oder Geschäftsapartments anbieten, haben zahlreiche Städte Maßnahmen gegen die Wohnraumvernichtung ergriffen – so auch die bayerische Hauptstadt München. Geschätzt kommt München auf  mindestens 1000 zweckentfremdeten Wohnungen und nach bayerischem Gesetz dürfen Wohnungen maximal acht Wochen im Jahr als Ferienwohnung untervermietet werden. So werden jetzt in München, das unter einem akuten Mangel an verfügbaren Wohnraum verfügt, als Maximalstrafe bis zu 500.000 Euro fällig, somit das Zehnfache der bisherigen Höchststrafe, die bisher bei 50.000 Euro lag. Laufende Verfahren sind von dem neue Strafrahmen allerdings noch nicht betroffen und die Strafen werden allerdings nur fällig, wenn die beanstandeten Wohnungen tatsächlich nicht dem Mietmarkt wieder zugeführt werden. Im April traf die volle Bußgeldhöhe eine Vermieterin, die trotz wiederholter Strafandrohung einer Rückführung des Wohnraumes nicht nachgekommen ist.

Zusätzlich kämpft München mit dem Phänomen des Medizintourismus, wo rund 300 Wohnungen an Mieter vorwiegend aus dem arabischen Raum vermietet werden, die sich zu medizinischen Behandlungen in Deutschland aufhalten. Ein komplexer Markt mit zahlreichen Untervermietungen, in dem so viel Geld verdient wird, dass normale Strafsätze nicht mehr abschrecken und es nicht einfach ist Zwangsgelder einzutreiben.