Ankündigung des Markenwechsels von Seekda zu Kognitiv! - Klicken Sie hier für mehr Information.

Wie Sie bereits wissen, führen wir seit einiger Zeit den Zusatz „A Kognitiv Company“ im Seekda Logo. Dies ist ein Hinweis auf unsere Zugehörigkeit zur Kognitiv Unternehmensgruppe. Unser Ziel ist es, unser touristisches Vertriebsnetzwerk weiter auszubauen und unseren Kunden innovative Dienstleistungen anzubieten, damit sie dem technologischen Fortschritt unserer Zeit weiterhin einen Schritt voraus sein können. Für Seekda ist das eine Fortschreibung ihrer Gründungsidee aus dem Jahre 2007.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir unsere lokale Marke Seekda zur globalen Kognitiv Marke ändern werden, um Ihnen ein größeres Netzwerk an neuen Kunden und Lieferanten von Reisebüros zur Verfügung zu stellen, die weltweit angesiedelt und über unser Kognitiv-Netzwerk verbunden sind. Wenn Sie einen bestehenden Vertrag mit Seekda haben, ändert sich nichts an Ihrem Vertrag oder den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen - die Produkte und Dienstleistungen werden einfach unter der Marke Kognitiv fortgeführt.

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Hotrec, der europäische Dachverband des Gastgewerbes kämpft in Brüssel für faire Praktiken von
Online-Plattformen

Anlässlich eines Treffens von Europaabgeordneten, Vertretern der Europäischen Kommission sowie des Gastgewerbes, der Verbraucherverbände und der Online-Plattformen betonte die EU-Parlamentarierin Isabella del Monte, dass sie sich für ein “Level-Playing Field” und mehr Transparenz für alle Akteure in der heutigen digitalen Hotel-Wirtschaft einsetzen will. “Fairer Wettbewerb sollte der Garant für die Lenkung und die Entwicklung des EU-Binnenmarktes sein, und ist ein zentraler Bestandteil der digitalen Binnenmarktstrategie”, ergäntze De Monte. Bei dem Treffen schilderten die Vertreter von HOTREC den EU-Politikern die Marktsituation im Bereich der Online-Plattformen aus Sicht von Hoteliers und Gastronomen sowie aus der Sicht der Verbraucher geschildert. Zudem schlugen sie Maßnahmen zur Beseitigung diverser Geschäftspraktiken der Portale vor.

Mächtiger Marktführer in ganz Europa – booking.com im Visier

“Online-Plattformen missbrauchen ihre dominante Position gegenüber ihren Partnern aus der stark fragmentierten Hospitality-Branche”, sagte Markus Luthe, Vorsitzender der Distributions-Task Force von HOTREC während der Veranstaltung. Er erläuterte: “Wenn eine Plattform allein für rund zwei Drittel aller Hotelbuchungen, die über Online-Buchungsportale generiert werden, steht, ist die gesamte Branche von den Praktiken dieser Plattform betroffen, besonders wenn diese unfair sind.” Besonders meint er damit die sogenannte Best-Preis-Klausel, mit der Buchungsportale von Hotelpartnern den “besten” oder gleich günstigen Preis wie auf anderen Kanälen fordern.

Ratenparität bereits teilweise in Europa gefallen

In einigen EU-Ländern haben die Gesetzgeber jedoch bereits auf die Kritik der Hoteliers reagiert und die Best-Preis, bzw. Paritätsklausel abgeschafft. “Trotz des Verbots von Paritätsklauseln in Deutschland, Frankreich, Österreich und Italien – diese Länder stehen für fast 50 Prozent der Übernachtungen im EU-Tourismusmarkt – hindern solche Klauseln in den anderen Ländern Europas die Hoteliers immer noch daran, die Preise und Bedingungen für ihre eigenen Produkte frei zu bestimmen”, fügte Luthe hinzu.

Psychologischer Druck auf den Verbraucher?

HOTREC sieht nicht nur im Verhalten der Portale gegenüber den Hoteliers Schwächen. Sondern auch bei deren Präsentation gegenüber den Verbrauchern. Diese würden nämlich häufig in die Irre geführt oder unter psychologischen Druck gesetzt, Buchungen sofort durchzuführen. Zum Beispiel notiert Booking.com bei manchen Angeboten “Sehr gefragt – nur noch 3 auf unserer Seite verfügbar!”

“Das Europäische Gastgewerbe verlangt, dass Verbraucher korrekt und transparent über Rankingkriterien und Preise auf den Portalseiten informiert werden und dass Online-Plattformen unlautere und unfaire Geschäftspraktiken sowohl gegenüber Unternehmen als auch gegenüber Verbrauchern stoppen”, fügte Christian de Barrin, CEO von HOTREC, hinzu. „Die derzeitige Marktsituation kann und muss von den politischen Entscheidungsträgern verbessert werden, um das gesamte Potential von Plattformen zum Nutzen des digitalen Binnenmarktes zu nutzen.”

Seekda unterstützt die Hotrec Direktbuchungskampagne und nimmt Teil an der Diskussion über die Ratenparität

Seekda hat das Thema Ratenparität mit namhaften Experten in hochkarätigen Diskussionsrunden zu Sprache gebracht und unterstützt die europaweite HOTREC Direktbuchungskampagne mit einer groß angelegten Roadshow mit Google und der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV):

Seekda Direktbuchungsroadshow mit ÖHV und Google>>

Diskussion zur Ratenparität auf der Fafga’16 in Innsbruck>>

Diskussion zur Ratenparität im Zuge der Seekda Neujahrsgala
im Grand Hotel Wien>>