Ankündigung des Markenwechsels von Seekda zu Kognitiv! - Klicken Sie hier für mehr Information.

Wie Sie bereits wissen, führen wir seit einiger Zeit den Zusatz „A Kognitiv Company“ im Seekda Logo. Dies ist ein Hinweis auf unsere Zugehörigkeit zur Kognitiv Unternehmensgruppe. Unser Ziel ist es, unser touristisches Vertriebsnetzwerk weiter auszubauen und unseren Kunden innovative Dienstleistungen anzubieten, damit sie dem technologischen Fortschritt unserer Zeit weiterhin einen Schritt voraus sein können. Für Seekda ist das eine Fortschreibung ihrer Gründungsidee aus dem Jahre 2007.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir unsere lokale Marke Seekda zur globalen Kognitiv Marke ändern werden, um Ihnen ein größeres Netzwerk an neuen Kunden und Lieferanten von Reisebüros zur Verfügung zu stellen, die weltweit angesiedelt und über unser Kognitiv-Netzwerk verbunden sind. Wenn Sie einen bestehenden Vertrag mit Seekda haben, ändert sich nichts an Ihrem Vertrag oder den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen - die Produkte und Dienstleistungen werden einfach unter der Marke Kognitiv fortgeführt.

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Die Semesterferien gehören im Tiroler Tourismus zu den wichtigsten Wochen der gesamten Wintersaison. Tirols Touristiker zeigen sich sehr zufrieden!

Die Buchungslage sei „sensationell“, meinte etwa Oliver Schwarz, Direktor des Tourismusverbandes Ötztal. Besonders in der aktuellen Woche bis zum 17. Februar sei ein Großteil der Gästebetten belegt, das Ötztal sei damit fast ausgebucht. Auch der Blick auf die bisherige Saison im Ötztal zeige, dass die Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr wieder angestiegen seien. Nach sieben Rekordwintern in Folge gibt es damit erneut ein Plus.

Auch im Zillertal ist die Freude groß. Die Buchungslage sei wie zu erwarten sehr gut, aktuell gebe es 95 Prozent Auslastung, für den ganzen Februar betrage die Auslastung voraussichtlich 91 Prozent, so Andreas Lackner vom Tourismusverband Mayrhofen-Hippach. Man könne derzeit von einem Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr ausgehen. Entgegen dem Trend von immer kurzfristigeren Buchungen werde zu den Semesterferien meist schon 70 Tage im Voraus gebucht, erklärte Lackner.

Viel Schnee und günstige Ferienzeiten

Nur wenige freie Zimmer gibt es derzeit zum Beispiel auch in St. Anton oder in der Ferienregion Wilder Kaiser. Die Buchungslage am Wilden Kaiser sei in den Semesterferien seit Jahren „ausgezeichnet“. Auch die unterschiedlichen Semesterferienzeiten helfen, meint Lukas Krösslhuber vom Tourismusverband Wilder Kaiser. Damit verteile sich die gute Auslastung auf mehrere Wochen. Der gute Schnee trage außerdem dazu bei, dass auch die Nebensaison belebt werden könne. In dieser Saison gäbe es auch wieder mehr Gäste aus Österreich, so Krösslhuber.